Wut wirkt oft wie das eigentliche Problem. Sie übernimmt die Kontrolle, macht hart, laut und impulsiv. Doch in vielen Fällen ist sie nicht der Ursprung, sondern eine Schutzreaktion auf etwas Tieferliegendes: Verletzung, Ohnmacht, Scham, Angst oder innere Überforderung. In diesem Artikel geht es darum, warum Wut häufig nur die Oberfläche ist, weshalb reine Kontrolle meist nicht reicht und was sich verändert, wenn man beginnt, hinter die Wut zu schauen.