Warum beginnen wir oft erst dann, uns wirklich zu verändern, wenn der Leidensdruck groß genug geworden ist? In diesem Artikel geht es darum, welche Rolle Leid in unserem Entwicklungsprozess spielt, warum wir so lange an unseren Schutz- und Stabilisierungsmustern festhalten und weshalb Krisen häufig zu Wendepunkten werden. Außerdem wird beleuchtet, warum wir diese Phase teils für Selbstreflexion nutzen – während wir in anderen Fällen unbewusst alte Dynamiken stabilisieren.